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Kreuzfahrthafen

Speyer: Flussanleger am Helmut-Kohl-Ufer

Der Anleger der Pfälzerland liegt am Helmut-Kohl-Ufer. Speyerer Dom, Altstadt und Hauptbahnhof sind getrennte Orientierungspunkte am Rhein.

Hafenkarte Speyer

Schematische Hafenkarte von Speyer mit Fahrgastanleger Pfälzerland am Helmut-Kohl-Ufer auf der westlichen Rheinseite, Altstadt und Dom sowie Hauptbahnhof mit ZOB; separate Flughafeninformation zu Frankfurt (FRA). Karte vergrößern ↗
Speyer: Fahrgastanleger Pfälzerland am Helmut-Kohl-Ufer, Altstadt und Dom sowie Hauptbahnhof mit ZOB. Eine separate Flughafeninformation nennt Frankfurt (FRA). Grafik: Max-TD / OpenAI · KI-generierte schematische Lagekarte

Hafenkarte Speyer

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Schematische Hafenkarte von Speyer mit Fahrgastanleger Pfälzerland am Helmut-Kohl-Ufer auf der westlichen Rheinseite, Altstadt und Dom sowie Hauptbahnhof mit ZOB; separate Flughafeninformation zu Frankfurt (FRA).

Der Anleger der Pfälzerland liegt in Speyer am Helmut-Kohl-Ufer, 100 Meter links vom Flaggenmast beim Restaurant Alter Hammer. Gegenüber befindet sich die Navigationsadresse Leinpfad 1a. Fahrgäste sollen 20 Minuten vor der Abfahrt am Anleger sein. Die Haltestellen Festplatz und Naturfreundehaus dienen der Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Parkplätze Festplatz und Naturfreundehaus liegen wenige Gehminuten entfernt.

Rheinufer und Stadtlage

Speyer liegt in Deutschland; der Anleger befindet sich am westlichen Rheinufer. Domgarten und Dom befinden sich unmittelbar westlich davon; der Hauptbahnhof liegt weiter nordwestlich. Der Speyerer Dom prägt die Stadtsilhouette und steht im Zentrum der historischen Altstadt.

Dom, Baugeschichte und Grablege

Konrad II. ließ den Bau des Speyerer Doms in den 1020er Jahren beginnen; 1061 wurde die Kirche geweiht. Heinrich IV. ließ den Dom ab den 1080er Jahren umbauen und erweitern. Das romanische Bauwerk ist 134 Meter lang. Die salischen Herrscher wählten es als Grablege; dort ruhen außerdem staufische und habsburgische Könige sowie drei Kaiserinnen.

Die Hallenkrypta besteht aus vier Raumabschnitten, ist nahezu sieben Meter hoch und erstreckt sich unter Chor und Querhaus. Sie gehört zu den ältesten Teilen des Doms.

Nach der Zerstörung von 1689 und weiteren Eingriffen während der Französischen Revolution wurde der Dom unter bayerischer Herrschaft wiederhergestellt. Im Kaisersaal wurden 2012 neun monumentale Fresken von Johann von Schraudolph wieder zugänglich gemacht. 1981 nahm die UNESCO den Dom in die Welterbeliste auf.

Altstadt und Stadtdenkmal

Speyers Altstadt ist als Stadtdenkmal anerkannt. Ihr mittelalterlicher Grundriss und die dichte Folge von Einzeldenkmälern spiegeln die Entwicklung der Stadt über Jahrhunderte. Zur Silhouette gehören neben dem Dom das Altpörtel, St. Joseph und die Gedächtniskirche. Das 55 Meter hohe Altpörtel steht am westlichen Ende der Maximilianstraße gegenüber dem Dom und zählt zu Deutschlands höchsten Stadttoren. Der Bau begann 1230; das obere Geschoss kam rund 300 Jahre später hinzu, Dach und Laterne stammen von 1708. Das Tor überstand die Zerstörung Speyers 1689 und ist eines der wenigen erhaltenen Teile der mittelalterlichen Befestigung, die 68 Mauer- und Tortürme umfasste. An der Nordseite der Tordurchfahrt hängt der 28 Zentimeter hohe Speyerer Normalschuh, der früher als Maß für den Handel in der Stadt diente.

Hauptbahnhof und Busterminal

Für die Bahnanreise gibt es den Hauptbahnhof und den Haltepunkt Speyer-Nord/West. Das zentrale Busterminal liegt direkt neben dem Haupteingang des Hauptbahnhofs.

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