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Kreuzfahrthafen

Berlin-Spandau: Flusskreuzfahrt-Anleger am Spandauer Burgwall

Berlin-Spandau: VIVA-Liegeplatz Spandauer Burgwall, Gersbeck am Havelufer, Bahnhof und die mittelalterliche Entwicklung der Altstadt.

Hafenkarte Berlin-Spandau

Schematische Hafenkarte von Berlin-Spandau mit Flusskreuzfahrt-Anleger am Spandauer Burgwall, Altstadt Spandau und Bahnhof Berlin-Spandau. Die regionale Übersicht zeigt den ZOB Berlin südöstlich von Spandau und den Flughafen BER weiter südöstlich bei Schönefeld. Karte vergrößern ↗
Berlin-Spandau: Flusskreuzfahrt-Anleger am Spandauer Burgwall, Altstadt und Bahnhof Berlin-Spandau. ZOB Berlin und Flughafen BER bei Schönefeld erscheinen in einer separaten regionalen Übersicht. Grafik: Max-TD / OpenAI · KI-generierte schematische Lagekarte

Hafenkarte Berlin-Spandau

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Schematische Hafenkarte von Berlin-Spandau mit Flusskreuzfahrt-Anleger am Spandauer Burgwall, Altstadt Spandau und Bahnhof Berlin-Spandau. Die regionale Übersicht zeigt den ZOB Berlin südöstlich von Spandau und den Flughafen BER weiter südöstlich bei Schönefeld.

Flusskreuzfahrt am Spandauer Burgwall

VIVA Cruises nennt den Spandauer Burgwall als üblichen Liegeplatz in Berlin. Der Hafenbetreiber Gersbeck führt seinen Anleger an der Adresse Spandauer Burgwall 23, am Havelufer. Diese Kombination ordnet den Ankunftsort dem westlichen Berliner Stadtteil Spandau zu. Die Betreiberangabe zu VIVA bezeichnet einen üblichen Liegeplatz dieses Anbieters; die Gersbeck-Adresse ist der örtliche Straßenbezug am Ufer.

Havelufer und Bahnhof

Der Bahnhof Berlin-Spandau liegt an der Seegefelder Straße 1, nördlich und leicht westlich des Anlegerbereichs am Havelufer. Bahnhof und Anleger sind damit zwei örtliche Bezugspunkte im selben Stadtteil; der Havelufer-Kai und die Bahnstation haben jeweils eine eigene Adresse.

Vom Burgwall zur mittelalterlichen Stadt

Das Bezirksamt verortet den slawischen Burgwall ein bis zwei Kilometer südlich der heutigen Altstadt. Am Zusammenfluss von Havel und Spree entstand im frühen 8. Jahrhundert eine Burganlage. Burg und angeschlossene Siedlung erlebten ab der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts eine bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts reichende Blüte. Seit dem 11. Jahrhundert stand außerdem eine Burg auf dem Gelände der heutigen Zitadelle, die den Havelübergang deckte. Nachdem Markgraf Albrecht der Bär 1157 die Herrschaft über das Havelland erlangt hatte, richteten die askanischen Markgrafen Vogteien zur militärischen Sicherung ein. Eine Urkunde von 1197 nennt einen Vogt von Spandau als Zeugen und belegt die Bedeutung des Ortes als Verwaltungssitz im Havelland. Um 1200 wurde der südlich gelegene Burgwall aufgegeben; ein großer Teil der Bevölkerung siedelte in den Bereich der heutigen Altstadt um. Am Ende des 12. Jahrhunderts entstand im Schutz der Zitadellenburg eine Niederlassung deutscher Kaufleute bei der Nikolaikirche, aus der sich ein Marktort entwickelte. 1232 verliehen die Markgrafen Johann I. und Otto III. Spandau Stadtrecht und weitere Privilegien.

Weitere Reiseziele

Die Hafenübersicht ordnet Spandau in die Berliner Ankunftsorte ein; die Fahrtgebiete und Routen zeigen den Rahmen der Flussreisen. Für die weiteren Berliner Flusskreuzfahrtziele ergänzt die Berlin-Übersicht den eigenständigen Standort Spandau.

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